Diät, Eva Schumann

June 7, 2008 11:00 am

Eva Schumann (* 1957 in Frechen bei Köln) schreibt unter ihrem Namen Gartenbücher und Ratgeber, unter dem Pseudonym Lara B. Schreiber Ratgeber und unter dem Pseudonym Eva B. Gardener Romantikkrimis.

Leben

Die gelernte Gartenbau-Ingenieurin schrieb zunächst neben ihrer eigentlichen Berufsausübung. 1996 erschien ihr erstes Gartenbuch. Nach einer Fortbildung zur Netzwerk- und Internetmanagerin konnte sie auch hauptberuflich schreiben - als technische Fachredakteurin. Nebenberuflich veröffentlichte sie weitere Fachbücher und Ratgeber, sowohl in Zusammenarbeit mit Verlagen als auch im Selbstverlag. Unter dem Pseudonym Eva B. Gardener veröffentlicht sie Romantikkrimis mit dem Motto “Krimispannung, Liebe, schlanke Rezepte”. 2003 erschien der erste Kriminalroman der Jana-und-Jay-Reihe im Selbstverlag, 2005 dann der zweite der Reihe beim Gmeiner-Verlag. Schumann lebt heute in Freising bei München.

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Abnehmen diät, DM51

June 7, 2008 10:50 am

Die Spreng-/Splittergranate DM51/DM51A1 ist eine der Standard-Handgranaten der deutschen Bundeswehr. Sie wird wurffertig in einer Packkiste als Splittergranate geliefert. Durch Abnehmen des tonnenförmigen Splitterkörpers mit ca. 6500 Stahlkugeln erhält man eine reine Sprengranate mit Zünder. Im Grunde ist die DM51 deswegen nur die Sprengladung der DM51A1.
Der tödliche Splitterradius beträgt circa zehn Meter.

Daten

Gewicht Splitterhandgranate 450 g
Gewicht Sprenghandgranate 154 g
Gewicht Zünder 64 g
Länge Splitterhandgranate 107 mm
Länge Sprenghandgranate 100 mm
Durchmesser Splitterhandgranate 57 mm
Splittergröße 2,0 - 2,3 mm
Farbanstrich/Beschriftung gelboliv/narzissengelb
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Diät, Refsum-Syndrom

June 7, 2008 10:00 am

Das Refsum-Syndrom (Synonyme: Refsum-Thiébaut-Krankheit, Heredopathia atactica polyneuritiformis, Morbus Refsum, Hereditary motor and sensor neuropathy IV, HMSN IV, Phytansäurespeicherkrankheit, MIM# 266500) ist eine autosomal-rezessiv erbliche peroxisomale Stoffwechselstörung. Benannt wurde es nach dem norwegischen Arzt Sigvald Refsum (1907 bis 1991), der diese Krankheit zuerst beschrieb.

Ursache, Symptome und Verlauf

Die hauptsächliche biochemische Abnormalität ist die Akkumulation von Phytansäure, einer gesättigten, verzweigtkettigen Fettsäure. Da sich bei Phytansäure an der β-Position eine Methylgruppe befindet, kann diese Fettsäure nicht direkt durch mitochondriale oder peroxisomale β-Oxidation metabolisiert werden. Demnach wird sie der peroxisomalen α-Oxidation unterzogen, für die das Enzym Phytanoyl–CoA-Hydroxylase verantwortlich ist. Ist dieses Enzym defekt, kommt es zum klinischen Erscheinungsbild des Morbus Refsum. Die Krankheit ist genetisch heterogen: Das defekte Enzym ist entweder die Phytanoyl–CoA-Hydroxylase selbst oder aber Peroxin-7, das für den Transport der Phytanol–CoA-Hydroxylase in die Peroxisomen verantwortliche Transportprotein.

Die vier großen Merkmale des Syndroms sind Retinopathia pigmentosa mit Nachtblindheit und progredienten Gesichtsfeldeinschränkungen, periphere Polyneuropathie, Ataxie (d. h. Unfähigkeit zur Koordination von Muskelbewegungen) und erhöhtes Protein im Liquor cerebrospinalis ohne Pleozytose (d.h. Zellvermehrung). Andere Charakteristika können Nystagmus, Ichthyose, sensorineuralen Hörverlust, Katarakte, erhöhte Gefahr für das Auftreten eines Winkelblockglaukoms, Mikrosmie, kardiale Rhythmusstörungen, Kardiomyopathie, geringgradige Skelettdeformitäten, Epiphysenmissbildungen, renale Funktionsstörungen und ehöhte Leberparameter umfassen.

Der Verlauf ist schubförmig mit Teilremissionen und akuten Exazerbationen vor allem bei metabolischem Stress während Operationen, Infekten, verminderter Kalorienzufuhr, Schwangerschaft oder schweren Erkrankungen, bei denen viel Phytansäure aus Leber und Körperfettgewebe freigesetzt wird. Die Symptomatik beginnt in einem Alter von der frühen Kindheit bis zu 50 Jahren, meistens aber im 2. oder 3. Lebensjahrzehnt. Männer und Frauen sind zu gleichen Teilen betroffen. Unbehandelt kommt es zu Ertaubung und Erblindung etwa um das 40.Lebensjahr. Lebensgefährlich können die während der Exazerbationen auftretenden akuten Rhythmusstörungen sein.

Behandlung

Das Refsum-Syndrom ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht heilbar. Der Verlauf kann aber durch eine Therapie zum Stillstand gebracht werden. Dies ist dem Umstand zu verdanken, dass Phytansäure ausschließlich mit der Nahrung aufgenommen wird. Nahrungsmittel, die Phytansäure enthalten, schließen Molkereiprodukte ein, Rindfleisch, Reh- und Hirschtiere, Ziegen, Thunfisch, Kabeljau, Schellfisch und Lamm. Als Therapie wird neben einer Phytansäure-armen Diät eine Substitution der Vitamine A, C und E angestrebt. Wichtig, vor allem zu beginn der Diät, ist es, auf ausreichende Kalorienzufuhr zu achten, um Exazerbationen durch Mobilisierung von Phytansäure aus dem Fettgewebe zu vermeiden.

Ernährungsbeschränkungen von Nahrungsmitteln, die Phytansäure enthalten, verringern deren Plasmakonzentration und Phytanvorratslager bzw. –depots im Körper werden aufgebraucht. Bei Einhalten der Diät ist unter Umständen die periphere Neuropathie zum Stillstand zu bringen und die Ichthyose heilt ab. Auch bei den Augen- und Ohrensymptome findet keine Progression mehr statt, auch wenn diese nicht mehr regredieren. Plasmapherese hat sich als effektiv für eine positive initiale Reaktion und bei schweren Schüben erwiesen. Diese Therapie, wenn sie konsequent und so früh wie möglich angewandt wird, ist sehr effektiv.

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Diät, Sylvester Graham

June 6, 2008 10:02 am

Sylvester Graham (* 5. Juli 1794 in Suffield, Connecticut, USA; † 11. September 1851 in Northampton, Massachusetts) war ein amerikanischer Prediger und früher Verfechter einer vegetarischen Reformdiät in den USA. Er stand der so genannten Natural Hygiene-Bewegung nahe, die Methoden der Schulmedizin generell ablehnte.

Leben

Sylvester Graham wurde 1794 als Sohn eines zu diesem Zeitpunkt bereits 70-jährigen Pfarrers geboren, der zwei Jahre später starb. Seine Mutter war vermutlich krank, jedenfalls wuchs er bei Verwandten auf. Er arbeitete als Lehrer, quittierte aber nach einiger Zeit den Dienst wegen massiver gesundheitlicher Probleme.

1823, mit 32 Jahren, entschloss sich Graham dazu, protestantischer Geistlicher zu werden und begann eine Ausbildung am Amherst College, die er jedoch abbrach. 1826 heiratete er die Krankenschwester Sara Eads, die er als Patient kennen gelernt hatte. Sie war Mitglied der presbyterianischen Kirche, und etwas später wurde Graham Prediger dieser Kirchengemeinschaft. Er wurde nach Newark in New Jersey entsandt. Um 1830 schloss er sich der Abstinenzbewegung an und wurde Mitglied der Pennsylvania Temperance Society. Er begann, Vorträge über die Gefahren des Alkohols, über Hygiene und über gesunde Lebensweise im Allgemeinen zu halten.

Graham hielt eine vegetarische Ernährung für ein wirksames Mittel gegen Alkoholismus, vor allem aber auch gegen sexuelle Gelüste. Obwohl er dem Alkohol medizinischen Nutzen bescheinigte, sollte Alkohol seiner Meinung nach nicht beim geselligen Trinken missbraucht werden. Er glaubte auch, dass eine ungesunde Ernährungsweise zu exzessivem sexuellem Verlangen führen würde, das den Körper in ein Ungleichgewicht bringen und Krankheiten verursache. 1833 veröffentlichte er das Buch Lecture on Epidemic Diseases Generally and Particulary the Spasmodic Cholera. Darin vertrat er die Theorie, dass ungezügelte Sexualität, “unmoralische” Lebensweise und der Verzehr von Hühnerfleisch Cholera hervorriefen. Von 1837 bis 1839 erschien Graham’s Journal of Health and Longevity. Darin veröffentlichte er auch eine Abhandlung über Brot und die Brotherstellung.

Es gelang Graham, mit seinen Theorien eine große Zahl von Anhängern, die so genannten Grahamiten, für sich zu gewinnen. Trotzdem wurde er von vielen Zeitgenossen für seinen unerschütterlichen und fanatischen Enthusiasmus eher belächelt. Nach Zeitungsberichten fielen angeblich zahlreiche Damen während seiner Vorträge in Ohnmacht, sobald er seine Ansichten über Sexualität, vor allem über Masturbation, und seine Abneigung gegen das Tragen von Korsetts öffentlich ausbreitete.

1829 entwickelte er als Bestandteil einer Diät das noch heute bekannte Grahambrot aus fein geschrotetem Vollkornweizen ohne die damals üblichen Zusätze wie giftige Bleichmittel. Eine weitere Erfindung waren die Graham Cracker, Kekse aus Vollkorngetreide. Die Diät war rein vegetarisch und basierte vor allem auf frischem Obst und Gemüse sowie Vollkorn. Fleisch und Gewürze waren tabu. Butter war in geringen Mengen erlaubt, ebenso ganz frische Milch, Käse und Ei. Der Verzicht auf Fleisch und Gewürze wirke sich nach Meinung Grahams dämpfend auf die Libido aus. In den 1830er Jahren fand die Diät in den USA vor allem Anhänger unter den Puritanern. Sogar einige Restaurants spezialisierten sich auf die Graham-Diät, unter anderem in New York und in Boston.

1837 wurde er wegen seiner Diät-Empfehlungen von aufgebrachten Metzgern und Bäckern bedroht, die ihn davon abhalten wollten, in Boston zu sprechen.

1850 gehörte er zu den Gründern der American Vegetarian Society, die nach dem Vorbild einer vegetarischen Vereinigung in England gebildet wurde. Obwohl Graham ohne Zweifel seine eigenen Ernährungs- und Lebensregeln befolgte, starb er bereits 1851 im Alter von 58 Jahren in Northampton.

Wirkung

Graham beeinflusste auch andere amerikanische Persönlichkeiten, darunter den Verleger Horace Greeley und den Naturheilarzt John Harvey Kellogg, der heute vor allem als Gründer der Firma Kellogg’s und Erfinder der Cornflakes bekannt ist und Grahams Haltung gegenüber Sex, Alkohol und Fleischkonsum teilte.

Heute ist Graham in den USA vor allem als Erfinder der Graham Crackers bekannt, wobei die in den Supermärkten unter diesem Namen angebotenen Kekse nicht unbedingt Grahams Vorgaben entsprechen, da helles Weizenmehl verwendet und relativ viel Zucker zugesetzt wird.

Besonders in Süddeutschland haben sich Grahambrot und -brötchen als Brotsorte aus Vollkornschrot erhalten.

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Diät, Regime (Begriffsklärung)

June 6, 2008 2:20 am

Das Regime ([], Pl. Regime oder Regimes [], von franz. régime m. die „Herrschaft“) bezeichnet

  • abwertend eine von einem politischen System geprägte Herrschaftsform, siehe Regime
  • in der Ernährungswissenschaft eine Diät
  • in den Wirtschaftswissenschaften ein Wechselkurssystem, siehe Wechselkursregime
  • in der Hydrologie das typische Verhalten eines Gewässers an einem Pegel, siehe Abflussregime

Siehe auch: Regiment, Ancien Régime

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Abnehmen diät, Jabugo

June 6, 2008 12:20 am

Jabugo ist ein Dorf in der spanischen Provinz Huelva (Andalusien).

Es liegt in der Sierra de Aracena. Jabugo hat 2475 Einwohner (Stand 2005) und erstreckt sich über eine Fläche von 25 km².

Es ist vor allem für seinen Schinken bekannt ist. Dieser wird aus den “pata negras”, den schwarzen Schweinen gewonnen. Diese halbwilden Schweine leben im Freien und ernähren sich von den Eicheln der Korkeiche. Diese Diät verleiht dem Schinken sein köstliches Aroma.

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Diät, Abspecken

June 5, 2008 11:50 pm

Abspecken bzeichnet:

  • das Abnehmen von überflüssigem Körpergewicht beispielsweise im Rahmen einer Diät
  • die Verschlankung eines technischen Produktes oder von Strukturen zur Effizienzsteigerung
  • das Abflensen genannte Abschälen des Körperfettes eines Wales; siehe dazu Walfang: Abflensen

Siehe auch:

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Diät, Mrs. Harris

June 5, 2008 8:40 pm

Mrs. Harris ist ein US-Amerikanischer Fernsehfilm des Pay-TV-Senders HBO aus dem Jahre 2005. Das Drama war ursprünglich als Kinofilm konzipiert gewesen. Der Film wurde unter anderem am 16. September 2005 auf dem 30. Toronto International Film Festival gespielt.

Handlung

Jean Harris fährt in einem Anfall von Eifersucht mitten in einem Sturm von Virginia nach New York, um dort ihren Geliebten, den Kardiologen Dr. Herman Tarnower und Erfinder der Scarsdale-Diät, zu töten, mit dem sie seit 15 Jahren ein Verhältnis hat. Sie hatte ein Rückenleiden, wofür er ihr eine zu hohe Dosis an Medikamenten verschrieb. Tarnower hatte seine Geliebte zurückgewiesen und plant eine andere Frau zu ehelichen.

Hintergrund

Die Geschichte der Jean Harris, der auf einem Gerichtsfall aus dem Jahre 1980 beruht, wurde bereits 1982 als “The People vs. Jean Harris” für das Fernsehen verfilmt. Ellen Burstyn, die damals die Hauptrolle spielte, hat auch in dieser Neuverfilmung eine kleine Rolle.

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Diät, Atkins

June 5, 2008 2:40 pm

Atkins ist der Name mehrerer Personen:

  • Alan Atkins, Mitbegründer der Heavy Metal Band Judas Priest
  • Chet Atkins, Country-Musiker
  • Daryl Atkins, amerikanischer Verbrecher, siehe Atkins v. Virginia
  • Eileen Atkins, britische Schauspielerin und Drehbuchautorin
  • Henry Ernest Atkins, englischer Schachmeister
  • Jeffrey Atkins, US-amerikanischer Rapper, auch bekannt als Ja Rule
  • Juan Atkins, DJ und Mitbegründer des Detroit Techno
  • Mark Atkins, australischer Didgeridoo-Spieler, Musiker und bildender Künstler
  • Peter Atkins, Chemiker
  • Robert Atkins, Ernährungswissenschaftler, bekannt durch die Atkins-Diät
  • Sharif Atkins, Filmschauspieler
  • Susan Atkins, amerikanische Mörderin; siehe auch Charles Manson
  • Sir William Atkins, der Gründer der WS Atkins PLC

Atkins ist der Name mehrerer Orte in den USA:

  • Atkins (Arkansas)
  • Atkins (Iowa)
  • Atkins (Virginia)

Sonstiges:

  • Atkins-Diät
  • Atkins (Film), Abenteuerfilm aus der ehemaligen DDR von 1985
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Abnehmen diät, Inert-Pair-Effekt

June 5, 2008 2:10 pm

Der Inert-Pair-Effekt ist ein relativistischer Effekt, der die bevorzugte Bildung von Ionen mit zwei Oxidationsstufen unterhalb der zu erwartenden beschreibt. Dies geschieht bei Elementen mit p-Elektronen ab der 3. Hauptgruppe.

Ab der 4. Periode beginnend, aber vor allem ab der 6. Periode bewegen sich die Elektronen in s-Orbitalen nahezu mit Lichtgeschwindigkeit. Das führt dazu, dass die Masse der s-Elektronen zunimmt und damit ihr mittlerer Abstand zum Kern abnimmt. Das Orbital “schrumpft” sozusagen. Eine Folge daraus ist, dass die Ionisierungsenergien (die normalerweise innerhalb einer Hauptgruppe nach unten abnehmen) zunehmen.
So sind etwa die Ionisierungsenergien der s-Elektronen in Thallium größer als in Aluminium.
Die s-Elektronen verhalten sich also “inert” gegen Ionisierung.
So bildet sich zum Beispiel Tl-(I) bevorzugt gegenüber Tl-(III) und Pb-(II) leichter als Pb-(IV).

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